ERFAHRUNGSBERICHTE

Teilnehmerin eines fortlaufenden Atem-Kurses und Einzelklientin, 39 Jahre

Wegen eines massiven Druckgefühls in der Brust und dem Gefühl nicht richtig durchatmen zu können wurde mir Atemtherapie empfohlen. Ich hatte keine Ahnung was das ist, googelte, fand die Atempause und machte einen Termin.

Das ist jetzt über 1 1/2 Jahre her, das Druckgefühl längst weg und ich komme trotzdem weiter regelmäßig zum Atmen zu Heike. Weil die Atemarbeit wirklich viel bewegen kann und auch eine tolle Ergänzung zu meiner Psychotherapie ist. Zum Beispiel habe ich gezeigt bekommen, was ich bei einer akuten Panikattacke tun kann. Eine einfache aber sehr hilfreiche Übung und nun habe ich endlich etwas, womit ich der Angst begegnen kann. Und den Atem habe ich ja immer dabei. Ich freue mich immer auf unsere Termine und bin ein richtiger Atem- und Heikefan geworden!

Annika W., 30 Jahre, Controllerin, Teilnehmerin des Schwangerschaftskurses, der Geburtsvorbereitung und Einzelklientin

Während meiner Schwangerschaft habe ich mit Heike regelmäßig "geatmet". Ich dachte ich nutze die Chance der besonderen Zeit für besondere Maßnahmen. Eigentlich bin ich sehr rational und fakten-orientiert, so wie es für eine Controllerin üblich ist. Deshalb hatte ich am Anfang Vorurteile. Ich habe diese Körperarbeit mit Esoterik gleichgesetzt, was für mich soviel heißt wie ungreifbar und zu weit weg.
Ich bin froh, dass ich die Scheuklappen und meine Vorurteile abgelegt habe. 
Durch die atemzentrierte Körperarbeit konnte ich die Veränderungen in der Schwangerschaft intensiver wahrnehmen und mir haben die Übungen geholfen, am täglichen Leben leichter teilzunehmen. So stand ich z.B. bei Saturn und während der Beratung hat -wie so oft - mein unterer Rücken angefangen weh zu tun. Also habe ich den Teil des Rückens durch eine Atemübung und Sammlung gedehnt und so den Schmerz im Anflug vernichtet. Das funktioniert übrigens auch an der Kasse im Supermarkt und ist dazu noch unauffällig. 😊 Meine Rückenschmerzen habe ich dadurch zum Glück meistens im Griff.
Was interessant ist, ist wie das Baby darauf reagiert, wenn man sich bewusst bewegt und sammelt. Das ist eine Erfahrung wert - für beide.

Teilnehmerin des 14tägigen Atem-Kurses und Einzelklientin, 45 Jahre

Das Interesse an der Atemtherapie selbst hat mich zu Heike geführt und aus einem Infogespräch über das, was Atemtherapie überhaupt umfasst, wurde ein regelmäßiger Termin.

Aus den Einzel- und Gruppenstunden komme ich sehr aufgetankt und mit einer angenehmen inneren Ruhe. Ich habe das Gefühl wieder im jetzigen Augenblick und bei mir selber angekommen zu sein.

Jeder Termin bereichert mich mit so vielen wertvollen und hilfreichen Tipps. Ich lerne mehr und mehr, meinen Körper und innere Anspannung  wahrzunehmen, mit Geduld darauf zu reagieren und den Atem wieder in den Fluß zu bringen.

Es ist ein echtes Geschenk, dass ich zu dir gefunden habe, liebe Heike!

Bassistin und Teilnehmerin des Atem-Workshops für Musikerinnen im fmz

Liebe Heike, ein großes Chakka als Feedback zu Deinem Kurs im FMZ.

Ich kann inzwischen echt atmen und spielen. Der Groove ist gut, die Hände sind locker, es klappt super.

Anfangs hatte ich noch ein wenig Hilfe von einem der Gitarristen, der mich beim Spielen daran erinnerte, zu atmen und gerade zu stehen, aber jetzt läuft es.

Tausend Dank!!!

Elke, Teilnehmerin des Workshops "Innere Unruhe"

Nach einer Erfahrung von 4 Tagen aufgeregtem innerlichen "Drehen" vor der ersten von 3 Prüfungen habe ich bei Heike einige Übungen gelernt. Diese haben mir vor meiner 2. Prüfung letzte Woche echt geholfen. Ich war viel bewußter, wenn dieses Gefühl kam, und habe spontan eine der Übungen durchgeführt und wurde wieder ruhig. Auch zur Aktivierung vor der Prüfung war was dabei. Ich finde, alleine die Arme schwingen zu lassen, damit die Hände mit einem "Patsch" an der richtigen Stelle der Oberschenkel auftreffen, macht schon gute Laune. Nun sind 2 Prüfungen geschafft und bei der 3. habe ich keine Bedenken.

Inken Kahlstorff, Lektorin

Eigentlich wollte ich gar nicht. Ein Schlagzeuglehrer hat mich zu Heike Harder geschickt. Ich sei so angespannt. Na gut, dachte ich, fürs Schlagzeug tue ich alles. Aber gleich nach der ersten Einzelsitzung war klar: Ich will das, das tut gut.

Wie Atemtherapie funktioniert, weiß ich nicht. Wie sie wirkt, weiß ich sehr genau: Ich bin danach aufgeräumt, mein Geist ist wach, frisch und klar.

Seither bin ich natürlich nicht dauerentspannt. Aber ich merke jetzt, dass ich angespannt bin, und … atme. Dasselbe gilt für mein Instrument: Ich spüre, wenn ich beim Spielen verspanne, und steuere dagegen. Das heißt, meine Wahrnehmung hat sich verändert.

An einer Gruppensitzung habe ich erst einmal teilgenommen. Die Wirkung war zwar weniger intensiv, dafür fand ich das Erlebnis in der Gruppe sehr befreiend und bereichernd. Wir haben viel gelacht (Atmen kann auch komisch sein) und praktische Übungen für den Alltag gelernt.

Lars Watermann, Schlagzeuger/Schlagzeuglehrer

Wenn man, wie ich, ein recht kopfgesteuerter und rational denkender Mensch ist,
sind die ersten Minuten und die ersten Einheiten in der Atemtherapie eine wirkliche Herausforderung. Man muss plötzlich zulassen, man kann nicht alles, was einem da erklärt wird, sofort umsetzen und kognitiv steuern. Man muss sich mit Geduld und Vertrauen in seinen Körper auf die Sache einlassen und das ist, wenn es einem dann gelingt, schon mal die erste äußerst tolle und intensive Erfahrung. Wenn man dann die ersten, durch die Atemtherapie angeregten, Veränderungen im Körper wahrnehmen kann, ist das das nächste tolle Gefühl, das sich einstellt und das man dann in Form von sprudelnder Energie im Alltag wahrnehmen kann. 
Ich bin nun schon seit einiger Zeit dabei und werde definitiv weitermachen, da ich nach jeder Einheit immer wieder beeindruckt bin, wie gut mir die Atemtherapie tut …